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News und Veranstaltungen

Pressestimmen VMAX

MOTORRAD 12/2010
Lesertest: Die stärksten Bikes aller Klassen

"...Beim Lospreschen aus dem Windschatten des Traktors setzt sich die Yamaha auf jeden Fall sofort ab. Wer auf diesem Beschleunigungsmonster das Gasseil spannt zwillt die Vmax im zweiten Gang in nur 2,4 Sekunden von 50 auf 120 km/h. Das muss für den Treckerfahrer so ähnlich sein, als würde er von einem Geschoss überholt..."

"...Und Hayabusa-Haudegen Rolf Hambach steht staunend vor der Vmax und meint: "Gas aufreißen, und dann kommt das Gefühl, der Motor würde einfach ohne dich wegfahren - so etwas habe ich trotz der 197 Hayabusa-Pferde noch nie erlebt. Von dem Erlebnis erzählst du noch deinen Enkeln..."

"...Edel, potent, imposant, einzigartig - für die Vmax reicht nicht nur ein Begriff..."

Bikers News 08/2009

“Das Triebwerk schreit nicht gleich nach Drehzahlorgien. Im Gegenteil, die VMAX eignet sich ohne Abzüge auch zum lässigen Cruisen. Im obersten, fünften Gang macht sie bei 2000 Umdrehungen ruckfreie 60 km/h. Mit Bedacht lässt sie sich dann auch ohne runterzuschalten höher drehen. Damit könnt ihr auch zur Arbeit fahren und die erste Viertelstunde ruhig weiterdösen.”

“Ab 4000 oder 5000 Umdrehungen nämlich bricht der Krieg aus.”

“Und dann geht alles sehr schnell. Plötzlich drückt es euch in die Sattelabstützung und wie im Booster-Modus eines Video-Spiels zischt die Landschaft vorbei. Ob aus dem Stand oder bei 150 Sachen auf der Autobahn, schneller als ihr es wahrnehmen könnt, seid ihr in einem Geschwindigkeitsbereich, der nicht mehr legal ist. Wir haben’s ausprobiert: Die Höchstgeschwindigkeit im ersten Gang liegt bei 117 km/h..”

plugged 04/2009

“Denn allein die vom Leerlauf ruhig vor sich hin brabbelnden Vierzylinder komponierte Klangkulisse würde für einen gelungenen Tag ausreichen. Ganz zu schweigen von dem Sound und dem Feeling, wenn man im großen Gang knapp über Leerlaufdrehzahl durch die Stadt cruist: Der halbe V8 vermittelt den Eindruck, als wäre man mit einem ganzen V8 unterwegs, so gelassen, tieffrequent und beruhigend blubbert es aus Airbox, Motor und der charkteristischen 4-in 4-Anlage.”

“Auch Drehzahlen sind fast gleichgültig – die VMAX zieht. Untenrum mehr als kräftig, jenseits von etwa 5.500 Touren brutal, bei noch höheren Drehzahlen hemmungslos. Auszuprobieren nur im Modus „geradeaus“ – alles andere ist Leichtsinn. Und doch lässt sich dieses Powertier ganz human fahren: Vorsichtig freigelassen, ziehen die Pferdchen ganz sanft an.”

VMAX

Die erste VMAX wurde am 26. November 2008 bei YAMAHA Motor Deutschland in Neuss an ihren stolzen Besitzer ausgeliefert.

Die VMAX wird weltweit in streng limitierter Auflage produziert und die Auslieferungen an die Kunden erfolgt streng nachdem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Das bedeutet, dass ein Interessent, der heute ein Fahrzeug bestellt, im Juli 2009 mit der Auslieferung seines Fahrzeugs rechnen kann. Hinzu kommt, dass das YAMAHA Flaggschiff auf Anhieb zu einem Objekt der Begierde geworden ist und sehr viele Interessenten gefunden hat. Es wird also allmählich eng und wer noch in 2009 in den Genuss kommen möchte, das beschleunigungsstärkste Serienmotorrad, das je bei der Fachzeitschrift MOTORRAD gemessen worden ist, zu besitzen, der sollte sich sputen. 2,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h lautet der neue Rekordwert in der Statistik der Beschleunigungswerte von MOTORRAD.

Hier einige Zitate dieses ersten, sehr emotionalen Testberichts. Den vollständigen Test kann man in der MOTORRAD Ausgabe 02/2009 vom 02.01.2009 nachlesen:

“Das fünfte Element”

“Erde, Feuer, Wasser, Luft – vier Elemente, ohne die wir nicht existieren können. Jetzt ist ein Fünftes hinzugekommen: Wer die neue VMAX auch nur einen halben Tag bewegt hat, kann sich schwerlich vorstellen, ohne sie weiterzuleben.“

„Platz nehmen. Maschine vom Ständer hieven – uff, da spürt man jedes Kilo. Lenken im Stand einschlagen – unglaublich wie schwer sich das anfühlt. Kupplung ziehen – Gang rein. Kein Knall. Kein Hacken. Weich verzahnen sich die Getrieberäder. Die hydraulisch betätigte Kupplung arbeitet präzise, ist relativ leichtgängig, wunderbar dosierbar und verschenkt das Gefühl sie sei nahezu unzerstörbar. Ein zentraler Punkt bei der Beschleunigungsmesssung. Schon ab Standgas stehen fette 110 Newtonmeter zur Verfügung. Die spucken den Brocken ungeahnt vehement und entspannt über die Straße. Denn: Das schwerfällige Einlenken im Stand – verschwunden. Das Gefühl von fetten sechs Zentnern – beinahe auf handliche vier reduziert.“

„Mit faszinierender Lässigkeit beschleunigt die VMAX. Wer die mächtigen 48er-Drosselklappen selbstbewusst, aber respektvoll öffnet, erlebt einen Schub, der die Erinnerung an das tatsächliche Gewicht völlig aus dem Gedächtnis löscht. Ab 600/min bricht die Hölle herein.“

„Egal, wann die Brause geöffnet wird, es geht mächtig voran. Ab 3000/min schwebt die VMAX auf einem Drehmomentplateau von 135 Newtonmetern. Ab 4000/min ballt der V4 seine Fäuste und stemmt 2300 Touren später erbebende 171 Newtonmeter. Doch nicht die schiere Leistung beeindruckt. Vielmehr ist es die Art, wie sich die VMAX anfühlt: souverän in jeglicher Hinsicht.“

„Es sieht aus, als würde die VMAX aus einer überdimensionalen Zwille geschossen. 1680 Kubik brüllen auf, es raucht, es stinkt. Was bleibt, ist eine 200 Meter langer schwarzer Strich – das Hinterrad dreht bis in den dritten Gang durch. Trotzdem: 2,9 Sekunden von null auf 100. zweiter Versuch: 2,8 Sekunden.“ „2,7 Sekunden. Dabei bleibt es. Absoluter Rekord.“

„Yamaha sollte den VMAX-Käufern einen Klappstuhl mitgeben. Kaum eine andere Maschine verführt neben dem Fahren so zum Davorsitzen und Bestaunen.“

„Die VMAX hat lediglich einen Fehler: Sie macht süchtig.“